Jan Drees

Ich bin Redakteur im Literaturressort des Deutschlandfunks und moderiere den „Büchermarkt“.

Im Jahr 2000 erschien mein Debütroman „Staring at the Sun“, 2007 folgte ein überarbeiteter Remix des Buchs. Im Jahr zuvor veröffentlichte der Eichborn-Verlag „Letzte Tage, jetzt“ als Roman und Hörbuch (eingelesen von Mirjam Weichselbraun). Es folgten mehrere Club-Lesetouren (mit DJ Christian Vorbau). 2011 erschien das illustrierte Sachbuch „Kassettendeck: Soundtrack einer Generation“, 2019 der Roman „Sandbergs Liebe“ bei Secession. Ich werde vertreten von der Agentur Marcel Hartges in München.

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5 Kommentare

  1. Schwachsinn, eine kommunistische Labberei, in leeren Phrasen und unbegründeten Anschuldigungen verpackt. Ein typisches Produkt eines leeres Gehirns der nur mit grünem Mißt gefühlt ist.

  2. Ich weiß, der Begriff ist mehrdeutig – und weil ich gerade unterwegs bin zitiere ich kurz Wikipedia, auch wenn das der leichteste Weg ist: „Heute wird das Adjektiv „libertär“ im Gegensatz zu „autoritär“ auch mit Bezug auf das politische Spektrum für eine freiheitliche Wertorientierung im gesellschaftlichen Bereich verwendet – unabhängig von der anderen ideologischen Hauptachse, die sich auf die wirtschaftspolitische Ausrichtung auf einer Skala „sozialistisch“ versus „marktliberal“ bezieht.“

  3. Vielen Dank, schöner Kommentar – aber „libertär gesinnt“? Echt nicht. Wie kommen Sie denn darauf?

  4. […] Deutschlandfunk-Büchermarkt-Redakteur Jan Drees bloggt und spricht einen Kommentar, der größtenteils aus einem Zitat aus einer Neuerscheinung zum Thema […]

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